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20 Jahre DRK-Sozialstation am Loekamptor

Team feiert mit Gästen ein buntes Fest

Mit einem bunten Fest hat die DRK-Sozialstation am vergangenen Mittwoch ihr 20-jähriges Bestehen im Loekamptor gefeiert. Bei Snacks und kühlen Getränken kamen Pflegedienst- und stellvertretende Pflegedienstleiterin Carmen Spitzer und Christine Klein mit ihrem Team, die Geschäftsführer der DRK Soziale Dienstleistungen Vest gGmbH Michael Vaupel und Rüdiger Körmann sowie viele Gäste zusammen und blickten gemeinsam auf zwei erfolgreiche Jahrzehnte zurück.

Dass die Sozialstation heute fest im Stadtteil Hüls integriert ist, erfüllt das Leitungsteam mit großer Freude. Bemerkenswert ist, dass Spitzer und Klein selbst bereits seit 2004, dem Jahr der Gründung der Trägerin DRK Soziale Dienstleistungen Vest gGmbH, dabei sind.

„Wenn wir auf die vergangenen zwei Jahrzehnte zurückblicken, tun wir dies mit Dankbarkeit und Stolz. Wir durften die Entwicklung der Sozialstation, die von der Gründung 1994 bis 2004 vom DRK-Stadtverband Marl getragen wurde und 2006 aus der Bachstraße an ihren heutigen Standort zog, von Anfang an begleiten und erleben, wie sie zu einer festen Anlaufstelle für viele Menschen geworden ist“, so Klein.

Ein besonderes Merkmal der Einrichtung sei die große Beständigkeit innerhalb des Kollegiums. Viele der rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehörten der Sozialstation seit vielen Jahren an. „Wir verstehen uns als familiäres Team. Die langjährige Zusammenarbeit schafft Vertrauen, und die Kontinuität ist eine unserer großen Stärken“, betonte Spitzer.

Neben der Arbeit in der ambulanten Pflege spiele auch die enge Verbundenheit mit dem Umfeld eine wichtige Rolle. „Wir haben über die Jahre viele gute Kontakte in die Nachbarschaft und in die Stadt aufgebaut. Diese Beziehungen sind uns wichtig und zeigen, dass wir im Leben der Menschen angekommen sind“, hieß es weiter.

Dass die Sozialstation überhaupt in die heutigen Räume einzog, war in den Bauplänen ursprünglich gar nicht vorgesehen – zunächst waren die Räumlichkeiten als Café geplant. Stattdessen fand die Sozialstation dort ihr Zuhause.

„Wir freuen uns auf die kommenden Jahre und darauf, weiterhin mit Herz und Menschlichkeit für unsere Patientinnen und Patienten da sein“, fasste das Leitungsteam zusammen.