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Humanitäre Lage in Myanmar verschlechtert sich – DRK hilft

Seit Beginn der Unruhen in Myanmar Anfang Februar mit inzwischen hunderten Toten und Verletzten, verschlechtert sich die Situation für die Menschen vor Ort stetig. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt seine Schwestergesellschaft, das Rote Kreuz in Myanmar (MRCS), bei der Durchführung von Rettungs- und Erste-Hilfe-Maßnahmen in den Regionen Yangon und Kachin. „Die politisch schwierige Lage hat Auswirkungen auf das gesamte öffentliche Leben: Die Gesellschaft ist gespalten, die Gesundheitsversorgung landesweit eingeschränkt, die Covid-19-Bekämpfung kommt zum Erliegen. Lieferketten sind unterbrochen, die Lebensmittelpreise stark gestiegen. Neben ohnehin schon unzähligen Vertriebenen fliehen viele weitere Menschen vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen. Der humanitäre Bedarf vor Ort ist riesig,“ sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.